Solom | Conan Exiles

Ein deutschsprachiger RP-Server zu Conan Exiles (18+)

Willkommen!

Soloms Gärten ist ein Conan Exiles Serverprojekt von Rollenspielern für Rollenspieler. Somit liegt der Fokus dieses Projektes ganz klar auf dem Rollenspiel selbst, auch wenn wir PvE nicht ausklammern. PvE soll allerdings ausschließlich als Werkzeug für das Rollenspiel verstanden werden, um es dynamischer und lebendiger gestalten zu können. Unser Server bietet neben der spielgegebenen Lore eine eigene ergänzende Lore sowie eine eigene fortlaufende Chronik, die die Spieler mitbeeinflussen und gestalten können, durch die Serverleitung geleitete Events bzw. Plots und vieles mehr.

Soloms Gärten ist ein Non-Voice RP-Server. Die Rollenspiel-Kommunikation findet über den lokalen Text-Chat statt.

Wie das Spiel Conan Exiles selbst findet auch das Spielgeschehen unseres Server in der fiktiven Fantasywelt rund um Robert E. Howards Conan statt. Anders als die meisten Conan-Geschichten sind Soloms Gärten allerdings nicht auf dem Kontinent Hyboria angesiedelt, sondern Teil einer noch reichlich unentdeckten Landmasse jenseits der westlichen Meere – Im Kern lässt sich unser Setting also als „Vorzeitliche Antike trifft die Entdeckung Amerikas“ umschreiben.

Wir legen großen Wert auf Immersion. Sowohl was die „Logik“ im Rollenspiel als auch die Lore-Verbindlichkeit betrifft. Als Grundlage verwenden wir hierzu die Conan Lore Archives (C.L.A.).

Hinzu kommt, dass jene Landmasse nicht von einer der großen Seefahrernationen Hyborias entdeckt wurde, sondern von Piraten und allerlei anderen Mistkerlen, was Soloms Gärten bis heute zu einem Tummelplatz für dubiose Gestalten und Glücksritter und weniger zu einem politischen Spielball der großen Könige und Fürsten im weit entfernten Osten macht. Für diese sind Soloms Gärten bisher einfach noch zu schwer zu erreichen, zu unbedeutend oder schlicht zu unbekannt.

Solom selbst ist dann auch die einzige Siedlung, die sich bisher auf längere Zeit halten konnte. Regiert wird sie von drei größeren Adelsfamilien. Wenn man den wirklich von „Regieren“ sprechen will. Denn eindeutige Hierarchien gibt es in der Stadt ebenso wenig wie klar umrissene Gesetzestexte. Die Mächtigen gelten als zurückgezogen, gleichgültig, dekadent bis offen wahnsinnig. Und auch, wenn es unter ihnen durchaus noch einige helle Köpfe geben mag, ist man meist nur an den eigenen Geschäften interessiert. Und diese sind dann auch ein prägendes Element des Landes. Denn die ersten Siedler entdeckten in Soloms Gärten eine grünlich bleiche Pilzsorte, aus dem sich ein potentes Rauschmittel gewinnen lässt, der Bleiche Traum. Heutzutage ist der Bleiche Traum die wichtigste Handelsware der Gärten.

Mag er am Anfang noch Sinne des Konsumenten stimulieren, scheint er sich alsbald von dessen Wünschen und Träumen zu ernähren und lässt meist erschreckend stumpfsinnige und gleichgültige Opfer der eigenen Sucht zurück. Und wird diese Sucht über längere Zeit nicht befriedigt, droht dieser Zustand der Apathie irgendwann zu vollständig geistloser Mordlust umzuschlagen – Der Grund, warum sich überall im Land verschiedenste Rotten seltsam verwahrloster Menschen finden lassen, denen als einziges Lebensziel Blutvergießen und Grausamkeit geblieben scheint …

Willkommen in Soloms Gärten, meine Freunde!

Bevor ihr mein Schiff verlasst, noch ein paar letzte, gut gemeinte Worte an euch …
Ich weiß, dass ihr die lange Fahrt aus Hyboria hierher gemacht habt, um euer Glück zu finden und den Fesseln der Alten Welt zu entkommen. Tjah… Erwartet besser nich‘, dass man dieses Glück euren faulen Ärschen nachträgt. Versteht mich nicht falsch: hier lässt sich durchaus ’nen guter Schnitt machen, aber drei von vier Silbermünzen werden an diesem Ort durch den Bleichen Traum verdient. Sie gewinnen es aus schleimigen blauen Pilzen, schnupfen es oder mischen es sich ins Bier. Ich hab‘ bestimmt nichts gegen den ein‘ oder anderen guten Rausch, aber der Traum ist etwas anderes. Nimmst du zu viel, macht er dich im besten Fall träge und schwachsinnig. Schau dir die Gestalten dort drüben am Steg an! Wandelnde Tote, denen so ziemlich alles egal ist, solang‘ sie ihren nächsten Atemzug Bleichen Traum bekommen. Die Alten Familien oben in der Festung verteilen das Zeug recht großzügig, aber glaubt bloß nicht, dass sie das aus Nächstenliebe tun. Es hält diese beschissene Stadt zusammen, spült Geld in ihre Kassen und hält die Leute davon ab, zu mordlustigen Wahnsinnigen zu werden. Denn seid ihr einmal dem Traum verfallen, gibt es keinen Weg zurück! Ihr wollt mehr und wenn ihr es nicht bekommt… nun.. die Wildnis in diesem Land ist voll von irren Plünderern, die längst alles abgelegt haben, was sie einmal zu Menschen gemacht hat. Versucht gar nicht erst, mit diesen Kreaturen zu verhandeln… Sie morden, foltern und rauben ohne Sinn und Verstand, allein um die Stimmen in ihrem Kopf für ein paar Stunden verstummen zu lassen. Und natürlich gibt es dort draußen auch gewaltige Monster, uralte Ruinen, verfluchte Grabmäler und vieles mehr, um euch einen wirklich hässlichen Tod zu bescheren. Kurzum, ihr habt die Wahl zwischen einer Stadt voller süchtiger Schwachköpfe und skrupelloser Dreckssäcke oder einer freien Welt voller wahnsinniger Mörder und scheußlicher Bestien …
Was gibt es noch zu sagen?

Ah ja! Runter von meinem beschissenen Schiff und viel Spaß da draußen!

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